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Ostschweiz vom 21.6.2014

Mehr Bahnhofpaten gesucht

HEERBRUGG. Vor drei Jahren sind die SBB mit der Gemeinde Au eine Partnerschaft eingegangen und haben das Projekt Bahnhofpatenschaft Heerbrugg gestartet.

Nun würde Au-Heerbrugg den Dienst gerne ausbauen. Die umliegenden Gemeinden Balgach, Berneck, Diepoldsau und Widnau unterstützen dieses Vorhaben ebenfalls. Durch eine bewusste Präsenz am Bahnhof soll das Sicherheitsgefühl am Bahnhof gesteigert werden und auch vorbeugend wirken, denn die Kunden sollen sich sicher und wohl fühlen.

Fundierte Ausbildung

Die Gemeinde schreibt in einer Medienmitteilung, grundsätzlich seien positive Rückmeldungen von Kunden zu vernehmen. Die Arbeit der Bahnhofpatinnen und Bahnhofpaten werde geschätzt, die Paten würden akzeptiert. Die positiven Rückmeldungen freuten und motivierten sie, weiterhin wertvolle Einsätze zu leisten. Erwähnenswert sei auch, dass die meisten Bahnhofpaten schon von Anfang an dabei sind.

Die Bahnhofpaten leisten Freiwilligenarbeit, die nach den Vorgaben von Benevol unterstützt wird.

Regelmässig werden auch Bahnhofpaten gesucht, die nach einer fundierten Ausbildung zum Team stossen und Einsätze leisten. Es bietet sich die Gelegenheit, Neues zu lernen und die eigene Sozialkompetenz und Kommunikationsfähigkeit weiterzuentwickeln. Auch das SBB-Personal des Bahnhofs Heerbrugg schätze die Arbeit der Paten und sei «wirklich stolz und froh, dass es die Paten am Bahnhof Heerbrugg gibt».

Neu auch im Internet

Die Politische Gemeinde Au hat diverse Massnahmen zur Sicherheit am Bahnhof in Heerbrugg umgesetzt. Ein wichtiges Puzzleteil sind die Bahnhofpaten. Sie setzen ihre Aufgaben auf sympathische Art und Weise um. Damit dieser Dienst an der Öffentlichkeit noch etwas ausgebaut werden könnte, wäre es wünschenswert, wenn sich noch mehr Personen als Bahnhofpaten engagieren würden.

Zum Jubiläum wurde auch ein Internetauftritt geschaffen, der Auskünfte über die Tätigkeit vermittelt:
www.bahnhofpaten-heerbrugg.ch. (pd)